Cyberpunk 2077 is coming to Battle.net for some reason, and Geralt will be in Diablo 4
Wouldn't it be nice if more of Blizzard's classic games were available on Steam? People could easily play them on their Steam Decks! But no, that's not happening. Instead, we're getting Cyberpunk 2077 on Battle.net.
After announcing at GamesCom that The Witcher 3's upcoming remastered version would release on Battle.net as well as the expected platforms, Blizzard and CD Projekt have announced at BlizzCon that Cyberpunk 2077 and its expansion will release there later this year. They'll be joining other non-Blizzard games everyone forgets are available on Battle.net like Sea of Thieves, Tony Hawk's Pro Skater 3+4, and The Outer Worlds 2. chickenroad-game.rodeo
Diablo 2 Resurrected, Diablo 4, and Overwatch remain the only Blizzard games available on Steam. The original Diablo is still on GOG, though the first two Warcraft games were pulled from that storefront when they were remastered a couple of years ago.
The collaboration between Blizzard and CD Projekt will also be bringing Geralt to Diablo 4 in the form of a skin for the barbarian class, which will be available to players who prepurchase The Witcher 3's Songs of the Past DLC on Battle.net, with more "Witcher-themed content" threatened for 2027. Next year will also see Edgerunners-themed cosmetics coming to Overwatch. The show's second season will premiere on Netflix on October 20.
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Um 2 Sekunden verpasst: Wie hat Lando Norris den Sieg in Madrid verloren?
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Jetzt voten: Der "Spieler des 5. Spieltages"
Wer wird der "Spieler des 5. Spieltages"? Die Redaktion hat bereits eine Vorauswahl getroffen, nun liegt es an den Lesern, wer die Wahl, die bis Dienstag um 12:00 Uhr läuft, gewinnt. Hier die Nominierten.
Quartett trifft doppelt
David Otto von Viktoria Köln (Doppelpack beim 4:0 gegen Rostock), Eric Hottmann von Fortuna Düsseldorf (Torschütze und Aktivposten beim 2:1 gegen Duisburg), Nick Bätzner von Rot-Weiss Essen (Doppelpack beim 6:2 gegen Würzburg), Timo Schlieck vom SC Verl (mehrere starke Paraden beim 2:1 gegen Meppen), Alexander Guiddir vom TSV Havelse (Doppelpack beim 2:2 gegen Großaspach), Stefan Bajic von Alemannia Aachen (parierte beim 2:2 gegen Regensburg mehrfach stark), Marvin Schulz II vom SC Preußen Münster (Doppelpack beim 2:1 gegen Stuttgart II) und Julian Ulbricht vom SV Waldhof Mannheim (traf beim 1:0 gegen Wiesbaden per Traumtor).
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The Donald in Doonbeg: Troll Trump wirbelt die Irish Open durcheinander


Teurer Trip von Trump fürs „Irrlichtern in Irland“, Unmut über Turniertermine, warmer Geldregen für Woods und Co. Die Back Nine.
Störenfried: Wer noch eine Bestätigung brauchte, warum die R&A keine Open Championship nach Turnberry gibt – offiziell wegen logistischer Probleme, aber vor allem weil stets nur das Major der Mittelpunkt sein soll –, der bekam die bei der Irish Open. Am Samstag und am Sonntag stattete Donald Trump seiner Anlage im County Clare an der irischen Westküste einen Besuch ab und wirbelte das Geschehen gehörig durcheinander. Im Wortsinn. Der US-Präsident schwebte im Helikopter Marine One ein und wurde von Militärhubschraubern eskortiert, die allesamt so tief über den Golfplatz flogen, dass Spieler und Fans fast weggeweht wurden. The Donald wollte in Doonbeg Hof halten und repräsentieren – wie immer hatte sich alles um ihn zu drehen. Er schlenderte durch die Zuschauermassen, gefolgt von einem eigens angefertigten gepanzerten Golfcart, traf DP-World-Tour-Chef Gy Kinnings, plauderte in seiner Loge im VIP-Zelt mit den Ex-LIV’lern Brooks Koepka und Patrick Reed, machte Shakehands mit dem späteren Gewinner Shane Lowry, fummelte am Pokal herum, übernahm natürlich die Siegerehrung und sorgte für heilloses Durcheinander. Kurz: Trump trollte das Turnier.
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Offiziell war das „Irrlichtern in Irland“ – so das Handelsblatt über den Trip – natürlich als politische Reise deklariert, um die horrenden Ausgaben der Trump’schen Selbstdarstellungssucht zu kaschieren. Der Trip mit beiden Versionen von Airforce One – der alten und dem von Katar geschenkten Jumbo-Jet – und dem gesamten Equipment – Helikopter, Präsidentenauto The Beast, das Arsenal des Secret Service – in fünf gigantischen Hercules-Transportmaschinen hat den US-Steuerzahler mindestens 4,5 Millionen Dollar gekostet. Dazu kommen rund 20 Millionen, die Irland für Sicherheitsmaßnahmen rund um den Staatsgast aufbringen musste, der in Dublin alilibimäßig Gespräche mit Irlands Präsidentin Catherine Connolly und dem irischen Regierungschef Micheál Martin führte, bevor er für zwei Tage nach Doonbeg abrauschte, wo er in seinem Hotel am Golfplatz nächtigte. Auch beim politischen Teil der Auslands-Vergnügungsreise sorgte Trump vor allem für Aufregung und Verwirrung, weil er einer Wiedervereinigung von Irland und Nordirland das Wort redete. Aber immerhin nahm er anlässlich des Siegs von Lowry als eine Art persönlichem Geschenk und Gnadenerlass die Steuern auf irischen Whisky zurück. Das Spektakel war ein erneutes Beispiel dafür, wie Trump sein Amt mit persönlichen Interessen verbindet. Zu Recht lehnt die R&A eine Open Championship unter solchen Begleitumständen ab.
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Solheim Cup und Irish Open: Wer plant solche Überschneidungen?
Bälle auf den Augen: Was für ein irres Wochenende, wenn sich Golf-Großereignisse wie der Solheim Cup und die Irish Open überschneiden. Während Europas beste Golferinnen und die USA im niederländischen Bernardus um den Sieg kämpften, spielten Shane Lowry und Co. die Irish Open im County Clare – und nahmen sich jeweils gegenseitig die TV-Zuschauer weg. Wer plant denn so was? Ja, der Kalender ist dicht, und irgendein Turnier der DP World Tour hätte es unvermeidlich getroffen, aber dennoch: Der Solheim Cup wird nur alle zwei Jahre ausgetragen und lange im Voraus geplant; und dass die Irish Open gemeinhin mit Stars gespickt ist, lässt sich auch absehen. Da hapert es doch einfach an der Abstimmung, wenn sich bedeutende Turniere gegenseitig Zuschauer, Medieninteresse und Aufmerksamkeit „klauen“.
Wer zu früh feiert …: Spott für den Kasten Bier im US-Bus
Kleiner Seitenhieb: Wer zu früh feiert… Diesen Vorwurf mussten sich die Amerikanerinnen gestern beim Solheim Cup machen lassen, nachdem Kapitänin Angela Stanford nach den erfolgreichen Fourballs vom Samstag Nachmittag im Bus einen Kasten Bier an das US-Team verteilt hatte.
Had to pull out some bottles for Jen
https://t.co/45sZj9VoJR
— Solheim Cup U.S. Team
(@SolheimCupUSA) September 13, 2026
Der Spott kam dann prompt von europäischer Seite: Dame Laura Davies, erfolgreichste blau-goldene Einzelspielerin nahm die Steilvorlage gestern Abend im europäischen Mannschaftsbus prompt und gern auf:
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Korda als Kindermädchen
Randnotiz: Selbst im größten Stress eines der bedeutendsten Golfwettbewerbe der Welt ist, nein muss Zeit sein für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens, irgendwo zwischen Fairways und Fokus, Punkten und Powerplay. Da lässt sich auch die Weltranglistenerste nicht zwei Mal bitten. Und deswegen hier eine Impression der anderen Art vom Solheim Cup in Bernardus: Nelly Korda als Kindermädchen:
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Europa: Drei auf
Triple Crown: Fun Fact am Rande nach dem Solheim-Cup-Triumph von Bernardus – Europa ist nunmehr Titelträger bei drei der vier bedeutendsten Team-Wettbewerbe für Profis und Amateure. Lediglich der Curtis Cup als Duell der besten Amateurinnen von GB&I und den USA fehlt in der aktuellen Sammlung.
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Anteile für Spieler und CEO: Das Milliardenspiel der Tour
Teilhabe: Die tourtreuen Profis haben bekanntlich Anteile an der kommerziellen Unternehmung PGA Tour Enterprises bekommen, mit der die Solidarität während der LIV-Krise belohnt. Zum Kreis der Beteiligten gehört allerdings auch CEO und Commissioner Brian Rolapp, dem 2025 als Teil seines Anstellungsvertrags eine aktienähnliche Vergütung in Aussicht gestellt hat. Das geht aus den offengelegten Finanzzahlen der PGA Tour für 2025 hervor. Laut Rolapp wird die Vergütung nach demselben Zeitplan wie die Beteiligungen der Spieler übertragen und zahlt sich nur aus, wenn der Wert des Unternehmens steigt. Daran arbeitet Rolapp („Ich bin direkt mit den Anteilseignern auf Spielerseite verbunden“) derzeit mit aller Macht – Stichwort neue Wettbewerbsstruktur ab 2028. Bislang haben offenbar knapp 200 Mitglieder der PGA Tour Beteiligungen im Gesamtwert von mehr als einer Milliarde Dollar erhalten, die durch den Einschuss von insgesamt drei Milliarden Dollar der Strategic Sports Group als Minderheitsinvestor „cash“ zur Verfügung stehen. Für den Zeitraum 2026 bis 2030 sollen weitere 100 Millionen Dollar ausgeschüttet werden. Gleichzeitig erzielte die Tour 2025 einen positiven operativen Free Cashflow von 30 Millionen Dollar – das erste positive Ergebnis seit drei Jahren.
14 Millionen Dollar für das LIV-Insolvenzverfahren
Anschubfinanzierung: Es waren mal zwei Milliarden Dollar, die Saudi-Arabien als erste Kapitalspritze 2022 bei seinem Homunkulus LIV Golf League injiziert hat, um den Konkurrenzcircuit ans Laufen zu bringen. Jetzt kriegt das Pleite-Unternehmen 14 Millionen aus der vom saudi-arabischen 100-Prozent-Eigentümer PIF zur Verfügung gestellten Debtor-in-Possession-Finanzierung in der Gesamthöhe von 49,6 Millionen Dollar, um das Chapter-11-Insolvenzverfahren mit Gläubigerschutz auf den Weg zu bringen. Das Geld war von einem Gericht in New Jersey freigegeben worden, wo LIV wegen der Insolvenzfreundlichkeit des US-Bundesstaats eine Dependance gegründet hatte, die den weit verzweigten Insolvenzantrag eingereicht hatte. Zugleich wurden die Fortzahlung von Gehältern und Sozialleistungen sowie Zahlungen an bestimmte Lieferanten genehmigt aus den wohl noch mit 15 Millionen Dollar „gefüllten“ LIV-Konten genehmigt.
Noch ‘ne Milliarde für Firma von Woods, McIlroy, McCarley
Noch eine Nachricht, die LIV in den Ohren klingen dürfte: TMRW Sports, die gemeinsame Firma von Tiger Woods, Rory McIlroy und Mike McCarley und gleichzeitig „Mutter“ der Simulatorsausen TGL und Women’s TGL hat mittlerweile einen Wert von einer Milliarde Dollar und startet alsbald eine weitere Finanzierungsrunde, die über eine Milliarde Dollar für Expansion einbringen soll. Neben dem Budenzauber in Palm Beach Gardens gibt es eine Vereinbarung mit der NFL für eine professionelle Flag-Football-Liga. Von solchen wirtschaftlichen Erfolgen haben sie bei LIV seit 2022 geträumt – der Ausgang ist ja bekannt. Und: Kollaborateur und LIV-Anteilseigner Phil Mickelson sprach 2022 davon einen Hebel gegen die PGA Tour kreieren zu wollen. An dessen längerem Ende freilich sitzt nun – eben diese PGA Tour, bei der Tiger Woods und Co. hinter den Kulissen in vielfacher Hinsicht die Strippen ziehen. Tja, the Winner takes it all.
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Palmers Weisheit als Grundlage: Golf mit Goofy
Zum Schluss: Tja, „Golf ist trügerisch einfach und unendlich kompliziert“, hat der große Arnold Palmer mal gesagt, der vergangene Woche (10. September) 97 Jahre alt geworden wäre und dessen Todestag sich am 25. September zum zehnten Mal jährt. Mit dieser Weisheit als Hintergrund hat das Spiel es auch in die Comic-Welt von Walt Disney geschafft – vielleicht genau das Richtige nach so viel nervenaufreibendem Golfgeschehen am Wochenende:
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(@SolheimCupUSA)