Jon Rahm: „Ich habe noch keine Verpflichtung für LIV 2.0“


Jon Rahm spricht vor der BMW PGA Championship der DP World Tour über seine Zukunft bei LIV Golf, „LIV 2.0“ und seine Ambitionen in Wentworth.Jon Rahm steht vor der BMW PGA Championship in Wentworth im Mittelpunkt. Sportlich mit großen Ambitionen, abseits des Platzes vor allem wegen seiner Zukunft bei LIV Golf. Der Spanier hält sich mit konkreten Aussagen zurück.
Rahm will seinen Namen auf die Trophäe setzen
Die BMW PGA Championship gehört für Jon Rahm zu den besonderen Turnieren im europäischen Kalender. Mehrfach war der Spanier in Wentworth bereits nah am Sieg, nun soll endlich der Titel folgen. „Ich würde meinen Namen sehr gerne hinzufügen“, sagte Rahm mit Blick auf die lange Siegerliste des Turniers. Für ihn habe die Veranstaltung trotz ihrer Veränderungen über die Jahre nichts von ihrer Bedeutung verloren. Gerade für die europäischen Spieler und Akteure der DP World Tour sei die BMW PGA Championship ein wichtiger Titel.
Der West Course in Wentworth verlangt aus Rahms Sicht vor allem eines: präzises Ballstriking. Die engen Abschläge, wechselnden Windbedingungen und die teilweise unberechenbaren Böen machten den Platz anspruchsvoll. „Man muss den Ball sehr, sehr gut schlagen“, erklärte der Spanier. Wer hier regelmäßig erfolgreich sein wolle, müsse den Golfball kontrollieren können. Rahm selbst hat in Wentworth eine bemerkenswerte Bilanz vorzuweisen und blieb bei seinen bisherigen Starts ohne Runde über Par. Auch deshalb zählt das Turnier zu den europäischen Veranstaltungen, auf die sich der vierfache Major-Sieger besonders freut. catcross.biz
LIV Golf: Rahm lässt Zukunft weiter offen
Für deutlich mehr Aufmerksamkeit sorgten jedoch erneut die Fragen zu LIV Golf. Rahm wurde bei der Pressekonferenz mehrfach auf die Zukunft der von Saudi-Arabien finanzierten Liga angesprochen und blieb bei seiner bisherigen Linie. Ob sich seit seinen jüngsten Aussagen beim Irish Open etwas verändert habe? „Nein, nichts hat sich verändert“, antwortete Rahm.
Besonders interessant ist seine Aussage zu seinem ursprünglichen LIV-Vertrag. Rahm hatte zuletzt erklärt, dass er bereit sei, seine Verpflichtungen aus dem ursprünglichen LIV-Vertrag, von ihm als „LIV 1.0“ bezeichnet, zu erfüllen. Gleichzeitig ist inzwischen von einer neuen Version der Liga, „LIV 2.0“, die Rede. Auf die Frage, ob er für diese neue Struktur bereits eine Verpflichtung eingegangen sei, antwortete Rahm knapp: „Ich habe gesagt, was ich gesagt habe.“
Zuvor hatte er erklärt, dass zunächst ein längerer rechtlicher Prozess durchlaufen werden müsse. Deshalb könne er aktuell nicht sagen, wie seine Zukunft aussehen werde. Erst wenn die laufende Saison beendet sei, werde er mehr wissen. „Bis diese Saison vorbei ist, werde ich euch wirklich keine Antwort geben können“, sagte Rahm.
Damit bleibt offen, ob der Spanier auch nach der aktuellen LIV-Saison langfristig Teil des Projekts bleiben wird. Einen konkreten Abschied stellte Rahm allerdings ebenso wenig in Aussicht wie eine definitive Zusage für „LIV 2.0“.
Jon Rahm sieht Chance für die DP World Tour
Interessant sind Rahms Aussagen auch mit Blick auf die europäische Golflandschaft. Sollte LIV Golf tatsächlich vor einem größeren Umbau stehen, sieht der Spanier darin eine Chance für die DP World Tour. „Das ist eine weitere Möglichkeit für die DP World Tour, Anpassungen vorzunehmen und an Stärke zu gewinnen“, sagte Rahm. Gleichzeitig befinde sich die Tour aus seiner Sicht grundsätzlich in einer guten Position.
Besonders die geplanten Veränderungen auf der PGA Tour ab 2028 könnten nach Rahms Einschätzung neue Möglichkeiten eröffnen. Die kommenden zwölf bis 18 Monate seien deshalb möglicherweise entscheidend, um die Position der DP World Tour weiter zu stärken.
Adare Manor stimmt Rahm auf Ryder Cup ein
Neben LIV und der BMW PGA sprach Rahm auch ausführlich über den Ryder Cup 2027. Erst kürzlich war der Spanier gemeinsam mit Luke Donald und weiteren europäischen Spielern in Adare Manor, dem Austragungsort des nächsten Ryder Cups. Rahm zeigte sich begeistert von der Anlage und bezeichnete den Besuch als wertvolle Erfahrung. Besonders für Spieler, die bislang noch keinen Ryder Cup erlebt haben, sei es wichtig, frühzeitig ein Gefühl für den Austragungsort und die Atmosphäre zu bekommen. Für Rahm selbst ist Luke Donald weiterhin der ideale Kapitän. Er beschrieb den Engländer als ruhig, vorbereitet und äußerst ausgeglichen. „Er ist wirklich unglaublich darin“, sagte Rahm über Donalds Führungsqualitäten.
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GAME:NXT: nhow Hotels bauen Gaming-Angebot aus
Ab sofort können sich Gäste der nhow-Hotels fix und fertig konfigurierte Gaming-Koffer inklusive PlayStation 5, Controller und Bildschirm ausleihen. „Neue Maßstäbe für die zukunftsorientierte Hotellerie“ will nhow Hotels & Resorts nach eigener Darstellung setzen – und den Aufenthalt in ein „interaktives Abenteuer“ verwandeln. In Zusammenarbeit mit dem Kölner E-Sport-Unternehmen SK Gaming wurden die Konzepte für […]
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Nvidia CEO Jensen Huang tells Trump he agrees the AI doomsayers are perpetrating a hoax: 'you saw through all of that'
There's been a lot of talk about AI 'slowdown' over the last few days, since Anthropic's CEO Dario Amodei said the industry needs to slow down to allow for better safety measures to be implemented, with these comments themselves riding in the wake of recent cybersecurity threats. Seemingly every big tech bro and even world leaders have been keen to discuss the issue.
Naturally, Nvidia CEO Jensen Huang, one of the biggest beneficiaries of the AI boom has been keen to say something on the issue and urge against slowing things down. His comments, however, were interspersed with similar sentiments from US President Donald Trump, who called the CEO while the latter was on-stage for the All-In Podcast (via CNBC).
Huang expressed gratitude for Trump's calling AI doomsaying a hoax: "There’s a lot of complexity and the fact of the matter is you saw through all of that, and we're all just really grateful."
In a previous post on Truth Social, Trump had explained: "The only control or “guardrails” that AI needs is a STRONG AND SMART (High IQ!) PRESIDENT, and the U.S.A. has that, in spades! The Trump Administration has stopped AI “people” from doing bad, or potentially bad, “things,“ like Dario (Anthropic!), who is now pretending to be a “perfect little angel” - and we will continue to do so! We already have tremendous CRIMINAL and REGULATORY power over these companies! There is a SICK conspiracy going on against AI and Data Centers, and the only one that is happy about it is China. WHOEVER WINS AI, WINS!"
On his call with the Nvidia CEO, he said: "I'm telling you it's all a hoax. The datacenters are great... they're just playing right into the hands of a lot of people that don't want to see it happen... We're not going to let that happen. It's a hoax."
Huang: "You're right. We're not going to let that happen, sir."
Trump: "We have to do things and we have to do it prudently, but that doesn't mean we're going to stop an industry... I didn't know how you felt about it. I assumed you felt the same way as me."
Huang again: "Yes sir... We're going to make sure that everybody wins in the AI race in America. Every industry, every company, every state, every people."

Perhaps as clarification or just reiteration, the president took to Truth Social to say, "I am the Hoax Buster, and I’m right now breaking another Hoax—That AI is going to take over, consume, and destroy the World, and that Robots will be marching into our Cities, and getting rid of us all!"
To my eyes and ears, all of this is a misnomer anyway. The AI boom is causing problems in the here and now, from ever-increasing energy use to ever-decreasing brain use, increasing use of AI for creative tasks that humans once enjoyed doing, and, of course, increasingly expensive tech thanks to the AI industry-induced global memory shortage, to name just a few.
Much of the actual discussion around safety and pacing AI is, of course, prudent. But my problem is with the framing of discussions in the wake of this. Talk of whether or not AI will destroy the world conveniently serves to downplay and distract from these more immediate and very real concerns. As does the idea that we (the West, and more specifically the US) are in an arms race that must be won.
If everyone is busy thinking about whether or not the AI industry could pose grand threats to national security and whether it could end society and therefore needs to slow down, nobody is busy talking about the fact that we have lots of choices over whether and how the AI industry should change society regardless. Even if AI doesn't pose a big cybersecurity threat, for instance, we should still have a choice over the potential upheaval it is causing. But without discussions centred on this, the industry rolls on regardless.
Topspiel zwischen Münster und Saarbrücken: Was für wen spricht
Am Mittwoch kommt es zum Topspiel zwischen dem SC Preußen Münster (3.) und dem 1. FC Saarbrücken (4.). Im Vorfeld analysiert liga3-online.de, was für wen spricht.

Rückenwind: Während der 1. FC Saarbrücken am Wochenende mit 0:1 gegen den FC Ingolstadt unterlag, setzte sich der SC Preußen Münster beim VfB Stuttgart II nach Rückstand mit 2:1 durch, feierte damit den zweiten Sieg in Folge und geht daher mit Rückenwind in das Duell am Mittwochabend. Ohnehin mussten sich die Adlerträger in dieser Saison erst einmal geschlagen geben (1:4 bei Viktoria Köln), während beim FCS bereits zwei Niederlagen zu Buche stehen.
Bilanz: Achtmal standen sich beide Klubs bislang in der 3. Liga gegenüber, nie gingen die Preußen dabei als Verlierer vom Platz. Drei Partien, darunter das letzte Aufeinandertreffen im Mai 2024, konnte Münster gewinnen, fünf Spiele endeten Unentschieden. Auch wettbewerbsübergreifend ist die Bilanz mit 9:8 Siegen positiv. Die letzte Niederlage liegt bereits 17 Jahre zurück. Seitdem blieben die Adlerträger neunmal in Folge ungeschlagen.
Fan-Unterstützung: Trotz der unbeliebten Anstoßzeit am Mittwochabend um 19 Uhr wird das Preußenstadion mit rund 12.000 Zuschauern wieder bestens gefüllt sein – nicht zuletzt dank der Fans in der Fiffi-Gerritzen-Kurve. Durch die zu dieser Saison neu eröffnete Tribüne ist es bei den Heimspielen der Adlerträger nochmal deutlich lauter als vorher, was gerade in engen Spielen nochmal ein paar zusätzliche Prozentpunkte herauskitzeln kann.

Stark in der Fremde: Zwei Spiele, zwei Siege: In der Fremde präsentierte sich der 1. FC Saarbrücken bislang stark – und holte damit schon genauso viele Auswärtssiege wie in der kompletten Vorsaison. Entsprechend handelt es sich bei der Auswärtsstärke noch um ein zartes Pflänzchen, wenngleich die Blau-Schwarzen beim letzten Auswärtsspiel in Meppen mit einem 6:1-Erfolg ein Ausrufezeichen setzen konnte. Zuvor gab es einen Last-Minute-Sieg in Regensburg.
Offensive: Mit 14 Toren stellt der 1. FC Saarbrücken die beste Offensive der Liga – noch vor Tabellenführer MSV Duisburg (10). Großen Anteil daran hat Florian Pick, der zweimal selbst traf und schon sechs Treffer vorbereitete. Damit ist der 31-Jährige der Topscorer der 3. Liga. Auch Kai Brünker (drei Tore, zwei Vorlagen) steht schon bei fünf Scorerpunkten, zudem erzielte selbst Innenverteidiger Siemen Voet schon drei Tore – und ist damit der torgefährlichste Abwehrspieler der 3. Liga.
Last-Minute-Tore: Der FCS verfügt nicht nur über die beste Offensive, sondern auch über die Qualität, ganz spät noch zuschlagen zu können. Schon viermal trafen die Saarländer in der Nachspielzeit, sicherten sich dadurch den späten Sieg in Regensburg und erzwangen im DFB-Pokal gegen Zweitliga-Tabellenführer Hertha BSC die Verlängerung. Auch gegen Essen und Meppen netzte der FCS noch nach der 90. Minute ein.
